Eingereichte Projekte

Tourismus 2.0

Projektbeschrieb

Ziele

Eine digitale Plattform, welche die Daten zentral an einem Ort zur Verfügung stellt und auf verschiedenen Medien (Plattformen) publiziert werden. Online vorhandene und aktuelle Ereignisse werden übernommen und dem Touristen direkt mitgeteilt. Dies sichert einen qualitativ höheren Aufenthalt des Touristen in der Region. Auswertungen sind nicht nur für den Touristen von Vorteil, sondern können für Entscheidungsgrundlagen beigezogen werden.

Inhalte

Eine kleine Geschichte zur Einleitung und Gedankensammlung: Wir bereiten uns auf den kommenden Urlaub vor - schon lange haben wir darauf gewartet! Aber wohin soll es gehen? Auf unzähligen Homepages suchen wir nach einer Destination. Bereits überlegen wir, was wir dort unternehmen wollen und drucken die Informationen aus. Die Vorfreude wächst. Endlich ist es soweit: wir setzen uns ins Auto, geben den Bestimmungsort ins Navi ein und fahren dem langersehnten Ziel entgegen. Ist hier auf den Strassen was los, sollen wir jetzt eine Pause machen oder doch später? Welchen Radiosender müssen wir nun hören für die Staumeldungen? Völlig genervt und mit den Nerven am Ende sind wir in der Unterkunft angekommen, checken sogleich ein und beziehen unser Zimmer. Das Nachtessen bietet sich an, um die geplanten Ausflüge zu besprechen. Aber wo sind die ausgedruckten Seiten bloss hin? Klar, die liegen noch zu Hause auf dem Küchentisch! Glücklicherweise ist das Mobile Device dabei. Aber auf welcher Homepage hatten wir die Infos gefunden? Keiner weiss es mehr. Da kann nur noch die Tourist Information weiterhelfen- doch diese hat bereits geschlossen. Frustriert und ungeduldig bedienen wir uns an einem Flyer, welcher öffentlich aufliegt. Was ist das für eine Sprache? Kinder, warum habt ihr im Französisch denn nicht besser aufgepasst? Die Personen vor Ort können uns nur wenig weiterhelfen. Wie weit ist es von hier? Was gibt es sonst noch in der Nähe? Was für Restaurants gibt es für die Verpflegung? Fährt da auch eine Bahn hoch? Ist diese in Betrieb? Ach hätten wir doch nur die gedruckten Infos von zu Hause mitgenommen! Völlig erschöpft schlafen wir ein und träumen von einem zentralen System, welches uns bei der Vorbereitung, unterwegs und auch am Ziel unterstützt und begleitet. Damit ihre Ferien ein Traum und nicht ein Albtraum werden. Hier geht es darum, den Touristen an die Hand zu nehmen und diesen durch die Region zu führen. Dies bereits bei der Vorbereitung, während des Aufenthalts und zuhause nach Beendigung des Urlaubs.

Hier nimmt das GIS eine sehr starke und auch zentrale Rolle ein, welches Livedaten der verschiedenen Unternehmen (Bahn, Bus, Bergbahnen, Hotel, usw.) miteinbezieht. Dies bedeutet für den Endkunden einen direkten Mehrnutzen und welcher für spätere Prognosen berücksichtig werden kann. Damit wir hier die Tourismusströme mit aktiven Mitteln und Qualität untermauern können und dadurch eine noch attraktivere Region anbieten können. Die Daten werden im GIS und somit zentral abgespeichert und den verschiedenen Plattformen zur Verfügung gestellt, damit ist die Nachführung nur noch einmal zu tätigen. Auf allen Endgeräten (Browser, WebApp, App) werden diese danach aktuell dargestellt. Auch beim nächsten Ausdruck als Flyer oder Prospekt sind die Daten schon aktuell und können direkt "ausgedruckt" werden, ohne eine nochmalige Abgleichung mit den elektronischen Daten. Auf Knopfdruck versteht sich, auch online oder bei einer Abgabe auf Papier für die Wanderung.

Potenzial der Idee

Die meisten Daten sind schon vorhanden, diese müssten zentral zusammengefasst und gezielt aufbereitet werden. Somit wäre dieser Idee bei einem vordefinierten Endprodukt oder stufenweiser Einführung sehr gute Chancen anzurechnen. Auch können so auf beiden Seiten die Ressourcen tief gehalten werden um ein noch besseres und rentableres Produkt zu erstellen. Die Chancen für einen Erfolg sind vorhanden, denn die Daten sind in irgendeiner Form meistens schon vorhanden Voraussetzung ist, dass die Schnittstellen bereit sein sollten die Daten offen zu legen, damit wird eine positive und intensive regionale Kooperation ermöglicht. Wir suchen immer noch einen starken Partner für die Umsetzung unserer Lösung.

Projektträger

MIKE SCHUDEL
FOUNDER & CEO
Tel. +41 33 522 12 30
mike.schudel@giscube.ch

GIScube GmbH
Aareckstrasse 6
3800 Interlaken
Tel. +41 33 522 12 34
www.giscube.ch

Bergacker

Projektbeschrieb

  • Das Restaurant Scalottas ist Teil des Hotel Schweizerhof Lenzerheide. Seit Jahren werden sowohl im Hotel als auch in den Restaurants bevorzugt einheimische Produkte verwendet. Im Restaurant Scalottas Terroir servieren wir seit 4 Jahren fast ausschliesslich Gerichte, welche aus regionalen Produkten bestehen. Wichtig für uns ist dabei, dass wir die Produzenten persönlich kennen. Auch arbeiten wir mit Bauern aus der Gemeinde zusammen, welche für uns Tiere (Hochlandochsen, Turopoljeschweine, Schweizerhühner, Pfauengeissen) halten. Wir verarbeiten nach Möglichkeit ganze Tiere, konservieren Gemüse und Früchte aus der Region und unterstützen die Produzenten durch Ideen und Entwicklung von Produkten.
  • In Vaz/Obervaz wurde früher Ackerbau betrieben. In den letzten Jahren/Jahrzehnten wurde dieser Anbau aufgrund der Ausrichtung der Bauern auf Milchwirtschaft komplett verdrängt. Die Felder wurden zu Wiesen für die Futterproduktion. Mit der Initiative «Bergacker» möchten wir den traditionellen Ackerbau wieder zurückbringen. Ziel ist die Förderung der Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Hotellerie und somit das Zusammenleben in der Region.
  • Der Gast kann erleben, wie vor nicht allzu langer Zeit in den Berggebieten Lebensmittel angebaut und verarbeitet wurden. Der Bergacker soll Einheimischen und Gästen der Region das Erleben alten Brauchtums ermöglichen und Schulklassen als Anschauungsunterricht dienen.
  • Das Konzept des Bergackers soll auch auf andere Regionen übertragbar sein.
  • Wir betreiben ein Ackerfeld mit 3 Kulturen – Kartoffeln, Ackerbohnen & Getreide. Anbau nach biologischen Grundsätzen.
  • Traditionelles Pflügen mit Pferd durch Bruno Hassler. Fachliche Betreuung des Projektes durch Marcel Heinrich.
  • Kartoffeln werden in der Küche des Restaurant Scalottas zu regionalen Gerichten verarbeitet, Das Getreide wird nach der Ernte in der Dorfmühle im Museum Vaz/Obervaz gemalen und im nahegelegenen Brothüsli in Zorten zu Brot gebacken. Die Ackerbohnen werden geerntet und zu Gerichten verarbeitet. Eventuell kann mit ProSpezieRara durch den Anbau auch die Vermehrung von Saatgut gemacht werden.
  • Unbrauchbare Ware bei der Produktion kann an die eigenen Tiere verfüttert werden.

Projektträger

Ladurner Hansjörg Küchenchef & Gastgeber Restaurant Scalottas/Koordinator
Restaurant Scalottas
c/o Hotel Schweizerhof
Lenzerheide
Tel. 079 819 58 07
scalottas@schweizerhof-lenzerheide.ch
www.schweizerhof-lenzerheide.ch

Les chemins du bio, un pas vers de nouveaux horizons

Description du projet

Les chemins du bio offrent des séjours d’agritourisme dans le canton du Jura menant les randonneurs de ferme en ferme, à la rencontre des agriculteurs bio, des paysages jurassiens et goûtant aux produits bio. Actuellement, le public cible est essentiellement constitué de marcheurs. Et si l’on trouvait la formule magique pour intéresser les groupes, les familles, en réalisant leur séjour de leur rêve, et ce dans l’intégralité de l’arc jurassien au lieu de se restreindre au Jura?

Objectifs

  1. Diversifier l’offre existante et intéresser de nouveaux publics-cibles.
  2. Etendre le concept sur le territoire de l’arc jurassien.
  3. Créer une cohésion dans l’agritourisme bio de l’arc jurassien.

Contenus

  1. Nouveaux publics-cibles: familles et groupes, offrir des choix par thématique, en proposant des activités accompagnées et interactives.
  2. Extension du territoire: l’arc jurassien romand en premier lieu avec Neuchâtel, Jura bernois et Vaud, puis alémanique dans un second temps, avec Argovie, Bâle, Soleure.
  3. Réunir les associations et institutions liées à l’agritourisme bio, provoquer des économies d’échelle, fédérer dans les faits une region avec une offre touristique régionale.

Potentiel de l’idée

Le potentiel de ce projet est grand: les premières réactions sont positives dans la région évoquée, des soutiens de niveau intercantonal sont en discussion.

Responsabilité/Porteur du projet

Mosset Olivier, coordinateur
Ch. des Senteurs 5, 2336 Les Bois
Tel. 079 904 95 11
omosset@cbio.ch
www.lescheminsdubio.ch

Pure Nature in der Ferienregion Interlaken

Projektbeschrieb

Zwischen 2012 und 2015 haben die Destinationen Arosa, Scuol Samnaun Val Müstair, Interlaken, Luzern und Entlebuch gemeinsam mit der Hochschule Luzern erforscht, wie sich nachhaltige Tourismusangebote entwickeln und vermarkten lassen. Daraus ist der Leitfaden «Nachhaltige Tourismusangebote» entstanden, der auch andere Ferienregionen bei einem erfolgreichen Nachhaltigkeitsmanagement unterstützen soll. Parallel dazu hat Interlaken Tourisums die «Produktelinie Pure Nature» ins Leben gerufen. Die mit dem «Pure Nature» Symbol gekennzeichneten Erlebnisse und Leistungsträger, erfüllen vorgegebene Kriterien, welche durch Interlaken Tourismus auf alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit (Sozialverträglichkeit, Ökologie und Wirtschaftlichkeit) geprüft werden. Die Basis dazu bildet der im Leitfaden erarbeiteten Kriterienkatalog «Nachhaltigkeitsbewertung Angebote DMO». Erst wenn ein Angebot eine Mindestanzahl Punkte erreicht, wird es mit dem grünen Herz gekennzeichnet.

Ziele

  • Natur- und kulturnahe Angebote sollen künftig eine bessere Präsenz erhalten.
  • Gäste werden für die Thematik sensibilisiert.
  • Die Visualisierung und Kommunikation von nachhaltigen Angeboten soll sich nicht nur auf die Rubrik unter interlaken.ch beschränken sondern sich über alle Print- und Onlinemedien der TOI erstrecken.
  • Bei allen Buchungsprozessen wird eine freiwillige Abgabe eingebaut, die einem lokalen Klima-Fond zu Gute kommt.

Inhalte

Im Moment beschränkt sich die Produktelinie auf ein paar buchbare Angebote.
Diese könnte/müsste weiter ausgebaut werden, z.B. mit den Rubriken:

  • Lokale Produkte/Produzenten (nicht nur Food).
  • Weitere buchbare Angeboten aus unseren Dachmarkenorte (von Brienz bis Thun).
  • Nachhaltige Gastgeber.
  • Gastronomen, die eine besonders regionale, saisonale Küche anbieten.
  • Erlebnisse zu Brauchtum und Tradition.
  • Usw.

Potenzial der Idee

Sanfter Tourismus liegt im Trend: Tourismus kann auch positive Effekte auf Natur und Landschaft haben, wenn es gelingt, ihn nachhaltig zu gestalten und bei den Reisenden ein Bewusstsein für die Nachhaltigkeit und damit ein verändertes Reiseverhalten zu schaffen. Dafür braucht es eine konsequente, ehrliche Kommunikation ohne hochgehobenen Finger. Wir wollen den Gästen kein schlechtes Gewissen machen sondern ständig die Bestätigung liefern, dass sie sich für das «richtige» Angebot, für die «richtige» Unterkunft und die «richtigen» Aktivitäten entschieden haben.

Projektträger

Interlaken Tourismus
Antonietta Grosjean, Productmanager
Harderstrasse 1
Tel. 033 826 53 07
Antonietta.grosjean@interlakentourism.ch
www.interlaken.ch

Verschnaufpause - Wenn der Berg zur Ruhe kommt

Projektbeschrieb​

Ein Bild vom Jahr 2018:
Ein Bergdorf in den Alpen. Strahlender Himmel. Der Besucheransturm ist gross. Alle wollen hoch hinaus. Es herrscht freudige Gelassenheit bei den Besuchern aus dem Tal. Die natürliche Geräuschkulisse wird von dem leichten Summen der Gondelbahn und anderen anthropogenen Geräuschen begleitet.
14:00.
Der sanfte warme Ton des Alphorns durchströmt das Gebiet. Ruhe und Stille kehren ein. Bahn, Berggänger, bleiben stehen und besinnen sich den Bergen und ihren Bewohnern; der Möglichkeit, die sie haben hier zu sein; dem Angebot, welches hier besteht für sie. Dankbar und mit erwärmten Herz verweilen sie in diesen Gedanken.
14:07.
Und wieder ertönt das Alphorn. Die Menschen gehen ihren Weg weiter. Die unterbrochene Geräuschkulisse nimmt ihren Platz wieder ein.

Ziele

  • Postkarten-Image umkehren​. Alpen als Lebensraum statt Kulisse wahrnehmen.
  • Solidarität zeigen mit Natur, Bergbewohner und anderen Besuchern.
  • Wertschätzung steigern für die vorhandene Infrastruktur.
  • Moment der Besinnung für Mensch und Natur.
  • Kommunikationsarbeit und Aufklärung über die Folgen unbegrenzter Nutzung von Raum und Ressourcen in den Alpen. 
  • Kleine Schritte. Sanftes Angebot Richtung Suffizienz. 

Potenzial der Idee

  • Brücken bauen​ & Verständnis schaffen: Akteure des konsumorientierten Tourismus & VertreterInnen eines Natur schonenden Tourismus im gleichen Boot.
  • Niederschwelligkeit: ​Die Idee ist ohne grosse finanzielle / zeitliche Einbussen seitens der Stakeholder umsetzbar, hat keinen verpflichtenden Charakter, setzt jedoch auf ideelles Commitment und Solidarität im Alpinraum.
  • Multiplikations-Effekt​. Idee räumlich unbegrenzt skalierbar (Pionier-Gemeinden & Bergregionen bis grenzübergreifende Zusammenschlüsse im DACH-Raum).
  • Aktionspotential​: Bei gutem Anklang auf einen ganzen Tag im Jahr (zB zum Welttag der Berge) oder mehr erweiterbar (Alpenwache, Massenmeditationen auf dem Berg).
  • Potentielle Strahlkraft bis ins Tal / in die Großstädte​, die von permanenten Informationsüberfluss und Lärmemissionen betroffen sind & sich nach Stille sehnen.
  • Angebotserweiterung lokaler Anbieter​ (zB Tag der Besinnung im Wellness-Bad)

Projektträger​

Open Collaborative
Grozeva Ivelina, Projektentwicklung
Zollikerstrasse 76, 8008 Zürich
Tel. + 41 77 462 69 40
ivelina@opencollaborative.org
www.opencollaborative.org
www.wandellust.ch

UNESCO-Welterbestätten als Lernort

Projektbeschrieb

Über 1‘000 Orte in der ganzen Welt sind heutzutage mit dem begehrten Emblem der UNESCO ausgezeichnet und sind Weltnatur- oder Weltkulturerbe. Jeder dieser Orte steht für Echtheit, Qualität und Einzigartigkeit und prägt unsere Kultur seit Generationen. Als touristische Anziehungspunkte sind die Welterbestätten auch Besuchermagnete. Es entsteht somit ein Spannungsfeld zwischen Schützen und Nützen. Früh setzte sich die UNESCO deshalb auch mit dem Thema eines nachhaltigen Tourismus auseinander um die Auswirkungen dieser Besucherströme bestmöglich verträglich zu gestalten.

„Das Erbe ist das Vermächtnis der Vergangenheit, mit dem wir heute leben und welches wir an künftige Generationen weitergeben“ (©UNESCO World Heritage Center). Wir haben gemäss diesem Zitat den Auftrag, zu unser aller Erbe Sorge zu tragen und dieses an künftige Generationen weiter zu geben. Um das Interesse am Schutz der Welterbestätten zu fördern, müssen die Menschen dieses aber zuerst kennen lernen. Dieser Prozess soll möglichst früh gestartet werden. Deshalb schlagen wir vor, dass in allen Welterbestätten eine Lernplattform für Schulen geschaffen werden soll, damit Schulen das Welterbe als erweitertes Klassenzimmer nutzen können. Die Schüler sollen auf Themen wie Nachhaltigkeit, Tourismus, Natur- und Landschaftsschutz, etc. vor Ort informiert werden. Zudem wird durch das Angebot lokal Wertschöpfung generiert – wenn auch dies nicht im Vordergrund steht.

Die Lernplattform kann in unterschiedlicher Form gestaltet werden. Von einem spezifischen Schulzimmer in einem Museum über Outdoor-Angebote bis zu vorgefertigten Touren mit lokalen Experten sollen die Angebote passend zur jeweiligen Welterbestätte gestaltet werden können. Zudem sollen für die Schulen die Eingangsbarrieren zu diesem erweiterten Klassenzimmer möglichst tief gehalten werden. Zusätzliche Leistungen wie Übernachtungsangebote, Verpflegungsmöglichkeiten, An-Abreise, etc. sollen interessierten Lehrpersonen möglichst einfach zugänglich gemacht werden. Die Welterbestätten (oder lokalen Tourismusorganisationen) übernehmen die Koordination vor Ort und bündeln die Leistungen zu einem buchbaren Angebot. Für die Vor- und Nachbearbeitung im Unterricht werden auf bestehende Schulungsunterlagen der jeweiligen Welterbestätten zurückgegriffen.

Ziele

Jede Welterbestätte bietet interessierten Schulen ein erweitertes Klassenzimmer an. Dank eines buchbaren Angebotes sind die Eintrittsbarrieren für die Schulen gering. Künftige Generationen werden auf die Notwendigkeit des Erhaltens von unseren Natur- und Kulturgütern sensibilisiert

Inhalte

  • Ort (Indoor und/oder Outdoor) für den Unterricht vor Ort
  • Schulungsmaterial
  • Ausflüge ins jeweilige Welterbe
  • Zusatzleistungen (Übernachtung, Verpflegung, Freizeitangebote, etc.)

Potenzial der Idee

  • Künftige Generationen tragen Sorge zu unseren Natur-/Kulturgütern
  • Zusätzliche Einnahmequelle dank touristischer Wertschöpfung vor Ort.
  • Das Konzept kann in einem zweiten Schritt auf weitere touristische Regionen ausgeweitet werden.

Projektträger

Schürch, Kaspar, Geschäftsleiter
World Heritage Experience Switzerland
Spitalgasse 4, 3011 Bern
Tel. 031 544 31 17
Kaspar.schuerch@whes.ch
www.whes.ch

Auf den Spuren unseres Erbes mit 3D-Brillen

Projektbeschrieb

Die Geschichten und Hintergründe der 12 UNESCO-Welterbestätten in der Schweiz reichen weit in die Vergangenheit zurück. So sind beispielsweise die Ursprünge der gefundenen Fossilien am Monte San Giorgio über 240 Mio. Jahre in die Vergangenheit zurückzuführen. Die Prähistorischen Pfahlbauten sind der Zeitspanne um 500 bis 5000 vor Christus zuzuschreiben. Und die Erbauung der Albula-/Berninalinie der Rhätischen Bahn datiert um das Jahr 1900. Viele Ursprünge liegen heute so weit zurück in der Vergangenheit, dass man sich die Geschichte und die Entstehung dieser Welterbestätten nur bedingt vorstellen kann. Man sieht heute zwar die guterhaltenen Stätten, kann sich aber das Leben in der Zeit um die Entstehung dieser bedeutungsvollen Schätze nur begrenzt vorstellen. Um den Touristen, Besuchern, Schülern aber auch Einheimischen, Mitarbeitern und Studenten einen geschichtlich wertvollen und zuverlässigen Blick in die Entstehung der einzelnen UNESCO-Welterbestätten zu gewähren, möchte World Heritage Experience Switzerland (WHES) auf moderne Hilfsmittel in Form von 3D-Brillen (augmented reality) zurückgreifen. Wer ist World Heritage Experience Switzerland (WHES)? WHES bildet die touristische Dachorganisation über den UNESCO Welterbestätten in der Schweiz. In Zusammenarbeit mit den touristischen Organisationen und der Schweizerischen UNESCO-Kommission fördert und koordiniert die WHES qualitativ hochwertige und einzigartige Erlebnisse. Diese tragen zur nachhaltigen Entwicklung der universellen Werte und zur (touristischen) Wertschöpfung vor Ort bei.

Ziele

Das Ziel von WHES besteht darin, sämtlichen Ansprechgruppen –in erster Linie Touristen – das Welterbe auf eine neue Art zugänglich zu machen. Mit 3D-Brillen sollen die Nutzer in die Zeit zurück versetzt werden, die für die Entstehung der Welterbestätten bedeutungsvoll waren.

Inhalte

Im Falle der obengenannten Beispiele könnte man beim Monte San Giorgio die Fossilien beobachten, die vor Millionen vor Jahren im Meer des heutigen Tessins gelebt habe. Beim Welterbe der Prähistorischen Pfahlbauten können die Besucher in eine Welt eintauchen, die zeigt, wie die Pfahlbauer vor Jahrtausenden an den Ufern der Seen gelebt, gearbeitet und gewirkt haben. Und bei der Rhätischen Bahn würden die Besucher an die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurückgeführt, wo sie live miterleben können, wie die Rhätische Bahn erbaut wurde.

Potenzial der Idee

3D-Brillen erfahren heutzutage grosser Beliebtheit. In den meisten Fällen sind die Erlebnisse aber auf die heutige Zeit mit aktuellen oder gar zukünftigen Erlebnissen ausgerichtet. WHES möchte die Besucher bewusst mit auf eine Zeitreise zu den 12 Welterbestätten in der Schweiz entführen und ihnen so nochmals vertieft die Bedeutung dieser Natur- und Kulturschätze näher bringen. Selbstverständlich müssten die 3D-Brillen ein wahrheitsgetreues Bild der damaligen Gegebenheiten widerspiegeln. Dies könnte somit auch für die Forschung/Archäologie ein äusserst spannendes Feld darstellen.

Projektträger

World Heritage Experience Switzerland
Schürch, Kaspar, Geschäftsleiter
Spitalgasse 4, 3011 Bern
Tel. 031 544 31 17
kaspar.schuerch@whes.ch
www.whes.ch

Nebenrolle Natur Alpen Film Festival 2018

Projektbeschrieb

Ziele

Film- und Eventerlebnis für die wirklich wichtigen Fragen unserer Zukunft. Wissenszuwachs und Einstellungsänderungen zu Umweltthemen der Bewohner und Besucher der Alpenregionen. Förderungen konventioneller und unkonventioneller neuer Umweltprojekte, die lokal und regional umgesetzt werden.

Inhalte

Eine Reihe verschiedener zwei- bis viertägiger lokaler Filmfestivals mit Umweltthemen zu Biosphäre, Klimawandel, Energie, Ernährung, u.a. Die Bausteine des Festivals sind „Sehen“, „Verstehen“ und „Tun“. Es werden nicht nur wichtige Umwelt-Filme gezeigt, sondern kompetente Experten für Diskussionen präsentiert und passende Workshops zur direkten Umsetzung veranstaltet. Das "Nebenrolle Natur Alpen Film Festival" ist ein erprobtes Konzept (nnff.ch), das sich sehr einfach in Alpengemeinden und – städten umsetzen lässt. Das Programm und die Experten können sehr einfach an lokale Gegebenheiten angepasst werden.

Potenzial der Idee

Durch die nachhaltige Veränderung der Einstellung und des Wissens über derzeitige und kommende Umweltveränderungen (z.B. Klima, Wasserzyklen, Artenreichtum u.a.) und der Entwicklung von Lösungsstrategien werden die Bewohner, Besucher und Behörden auch zur Umsetzung von lokalen und regionalen Umwelt-Projekte und –Lösungen motiviert. Durch die Auseinandersetzung mit den „grossen“ Themen, geben wir den notwendigen zusätzlichen Motivationsschub umweltfreundlicher zu leben und die Zukunft selbst anzupacken, z.B. der Klimawandel kommt, aber wir können uns darauf einstellen und die Folgen mildern. Projekte können als Folge des Festivals im Kleinen (vom Abfallkonzept für ein Hotel bis zum Wildbienenhotel eines Anwohners) oder im Grossen (von Befreiung von Lärm oder Verkehr von bestimmten Strassen bis zu Projekten im Wassermanagement oder Klimaschutz) entstehen.

Projektträger

Moser, Edwin, Gründer Nebenrolle Natur
Idaplatz 3, 8003 Zürich
Tel. 079 476 9254
edwintmoser@gmail.com
nnff.ch

www.tipsweek.ch

Description du projet

Lancé en 2015, Tipsweek.ch est un portail internet qui offre des conseils et des idées pour le week-end et le temps libre dans la Suisse italienne. Tipsweek.ch n'est pas seulement un site web: c'est un marketplace qui propose des idées et des offres spéciales chaque semaine pour le Canton du Tessin. Le portail est basé sur le concept de la simplicité: en quelques clics, l'utilisateur peut facilement trouver ce qu'il recherche: activités en plein air et à l'intérieur, des événements où des Tipps gastro. Les utilisateurs de Tipsweek.ch peuvent trouver régulièrement des idées de loisirs; ainsi que la découverte de nouvelles activités / expériences à jouer dans leur région, souvent peu connue par le grand public.

Initialement conçu comme une plateforme dans la quelle trouver des rabais pour voyageurs, à partir de Janvier 2016 on part avec la proposition de conseils réguliers concernant les activités et les événements à effectuer pendant le week- end et le temps libre sur tout le territoire; donner de l'espace pour les petites initiatives et des événements nouvellement promus au grand public.

Actuellement, le contenu du portail est axé sur le Tessin, mais le concept pourrait être prolongé à l'avenir aussi pour d'autres destinations. Il s'agit d'un marché de niche, mais nous voyons le potentiel de croissance, car les gens recherchent toujours plus de nouvelles idées intéressantes pour leur temps libre, sans vouloir perdre trop de temps dans la recherche d'information sur trop de sites Web.

L’intention de Tipsweek.ch est aussi d’être une vitrine pour tous les opérateurs, les organisations et associations de la région, en leur donnant l'occasion de promouvoir leurs événements et activités à un coût très faible et sur plusieurs supports de communication (site web, newsletter, réseaux sociaux, radio). Pour les petits opérateurs avec un budget limité, le portail est une réelle opportunité de se présenter au public; tandis que pour les plus grands, c’est un canal complémentaire qui leur permet de promouvoir régulièrement toutes les activités et événements. La formule choisie, propose régulièrement des activités (qui peuvent être connues grâce à l'expérience de ceux qui vivent depuis des années dans la région), ce qui permet aussi les petits opérateurs de se promouvoir.

La plupart des événements et des initiatives promues se produisent dans des régions éloignées et dans les vallées. Le but de Tipsweek.ch est précisément de découvrir de nouvelles expériences et en même temps fournir aux opérateurs et organisateurs une plateforme pour partager des idées pour atteindre avec un budget limité le juste objectif. Le tourisme domestique joue de notre point de vue, un rôle très important pour nombreux événements et activités, et donc c’est dommage que parfois il vient sous-estimée et sous-utilisés.

Le site a été nominé pour le prix en 2016 « Milestone excellence en tourisme » - catégorie « innovation ». Le MILESTONE est le prix officiel du tourisme, il a été conféré par HTR hôtel revue et hotelleriesuisse et bénéficie du soutien du Secrétariat à l'économie SECO dans le cadre du programme de promotion Innotour.

Objectifs

Tipsweek.ch a deux objectifs distincts.
Le premier concerne les utilisateurs: nous voulons être une plateforme de référence pour les loisirs dans la Suisse italienne, partager des expériences et donner des conseils sur les activités et les événements à réaliser dans notre région.

Le second est au contraire pour les opérateurs locaux, qui sont souvent confrontés à des difficultés pour la promotion des activités (problèmes de budget, peu de connaissances dans les communications / canaux de commercialisation). Tipsweek.ch leur offre l'occasion de se promouvoir régulièrement à un prix abordable à 360°.

Contenus

Les contenus proposés sur Tipweek.ch se concentrent actuellement sur la région de la Suisse italienne (Tessin et Grisons Italiens). Le concept de la plateforme peut cependant être reproduit dans d'autres régions. Une des particularités est sa simplicité; en quelques clics, l'utilisateur peut facilement trouver ce qu’il cherche (conseils sur les activités à faire dans le temps libre, activités gratuites et réductions). De plus, chaque semaine, nous créons de nouveaux contenus permettant de rester toujours informé.

Potentiel de l’idée

Tipsweek.ch a un grand potentiel parce que son concept peut être répliqué à un certain nombre de destinations, avec la possibilité de devenir une plateforme de référence pour les loisirs à échelle nationale et même au niveau international.

Actuellement Tipsweek.ch est réussi à obtenir d'excellents résultats (en termes de visites et notoriété) pour la Suisse italienne sans nécessiter d'importants investissements financiers et de marketing. C’est un produit qui a grandi grâce à la qualité dés contenu et par l'effet « bouche à oreille ».

Afin de développer les nouvelles destinations du portail, nous avons besoin de capitaux, qui serait principalement investi par l'équipe afin de créer de nouvelles destinations, dans le support et le marketing.

L'idée a le potentiel de créer de nouveaux emplois, même dans les régions éloignées et de déclencher un cercle vertueux dans lequel le tourisme domestique réalise nouvelles initiatives, promotion des connaissances locales, favorise l'acceptation des touristes et permet la création d’une communauté prête à partager des expériences et des idées.

Nous avons commencé ce projet parce que nous pensons qu'il y a chaque semaine des opportunités infinies pour le temps libre au Tessin.

Le problème c’est que ce n'est pas facile de trouver dans un seul site Web les événements et les activités de cette région. En particulier pour les personnes locales, ce n'est pas facile de trouver ces petits et variés événements offerts chaque semaine.

Nous travaillons tous les deux pour des entreprises de marketing et nous savons que, pour certains partenaires, il est vraiment difficile de promouvoir de la meilleure façon événements et activités qui s'adressent au bon public. Notre objectif est de trouver l'équilibre parfait entre ce que nos utilisateurs recherchent et ce que le territoire et nos partenaires offrent.

Nous avons également collaboré avec le Master en Tourisme International de l'Université de la Suisse Italienne (USI) afin d'offrir des programmes de stages de 6 mois à leurs étudiants. Tipsweek.ch est une petite activité auxiliaire. Au moment où les gains sont très faibles, bien que croissant par rapport à 2015.

Les principaux revenus proviennent de partenaires qui ont décidé de promouvoir pour toute l'année leurs activités et événements sur le portail (coût annuel de CHF 1 000). D'autres revenus proviennent d'opérateurs et d'organisateurs d'événements qui décident de promouvoir leur entreprise / événement sur le portail, en créant une page descriptive appropriée. Le coût pour chaque publication est de CHF 50.- (pour les opérateurs) et de CHF 30 (organisateurs d'événements et organisations à but non lucratif).

À l'avenir, l'objectif est d'augmenter le nombre annuel de partenaires.

Responsabilité/Porteur du projet

Paola Rusca et Claudia von Gunten
Via ai Rustici 8 - 6946 Ponte Capriasca
Tel. 079 402 60 20 (Paola) - 079 761 91 51 (Claudia)
info@tipsweek.ch
www.tipsweek.ch

publicfruits

Projektbeschrieb

Ziele

Die Schweiz ist ein ordentliches, aber auch ein teures Land. Vieles ist geregelt, wenn nicht gar verboten. Alles hat seinen Preis, gratis gibt es fast nichts. Dieses Image hat das Ferienland Schweiz im In- und Ausland. Ordentlich soll’s auch mit publicfruits bleiben, aber nicht teuer, sondern gratis werden. Die Ziele von publicfruits sind:

  • Gastfreundschaft der Schweiz unterstreichen.
  • Schweizer Tourismus mit Sharing Economy ein modernes Image verleihen.
  • Schweiz als naturnahe Destination positionieren.
  • Für gesunde, regionale Lebensmittel werben.
  • Über die regionale Landwirtschaft informieren.

Inhalte

An touristischen Hotspots im Schweizer Alpenraum und Jura, an Raststätten entlang von Wanderwegen, auf Kinderspielplätzen und auf öffentlichen Grünflächen in Alpenstädten und -dörfern werden Gruppen von pflegeleichten Obstbäumen gepflanzt.

Die Obstbäume werden gekennzeichnet, deren Früchte dürfen von Allen gratis gepflückt und gleich genossen werden. Je nach Region, Standort und Wünschen der Landbesitzer werden leicht verständliche Informationen über die regionale Früchteproduktion und die Landwirtschaft im allgemein vermittelt. Im Wallis könnte bspw. auf die Aprikosen-, im Jura auf die AOP-geschützte Damassinen-Produktion oder im Tessin auf die Kastanien-Selven hingewiesen werden. Je nach Region und Höhenlage bieten sich aber auch unterschiedliche Apfel- und Birnensorten oder andere pflegeleichten Früchte an.
Die publicfruits-Obstbäume können auf freien Flächen oder anstelle von bestehenden „allerwelts“ Ziersträuchern gepflanzt werden. Die Planung der publicfruits-Inseln sowie das Anlegen und die Pflege der Inseln werden während der Pilotphase durch Realisation Schmid koordiniert. Nach Abschluss der Pilotphase werden diese Aufgaben an regionale Trägerschaften übergeben.

Potenzial der Idee

Das Potenzial ist gross, es kann von beliebig vielen touristischen Hotspots genutzt werden. Via Social Media kann das Logo und die damit verbundene Botschaft der gastfreundlichen Schweiz seine Kreise ziehen.

Projektträger

Realisation Schmid
Schmid, Andi, Inhaber
Scharanserstrasse 32, 7412 Scharans
Tel. 081 651 06 78, 079 217 05 22
andi@realisation-schmid.ch
www.realisation-schmid.ch

SCHWYZER NATUR- & GENUSS-TOUREN «ächtSCHWYZ»

Projektbeschrieb

Mit «ächtSCHWYZ» und «Schwyzer Tal- und Gipfeltour» www.aecht-schwyz.ch und www.talundgipfeltour.ch haben wir im Rahmen von ENJOY Schwyz bereits zwei gute Grundsteine gelegt, um unsere schöne Berg- und Seen-Region mit Geschichtscharakter und sehr viel Brauchtum &Traditionen besser an den Markt zu bringen.

Nun ginge es darum diese beiden Sachen zusammenzubringen, damit für den Gast attraktive, leicht nachvollzieh- und buchbare Angebote für Tages- bis Mehrtagesreisen entstehen. (Package-Bildung «Outdoor-Aktivität + Genuss»)

Ziele

Direkt buch- und erlebbare Rundum-Erlebnisse (Tages-/Mehrtagestouren bis Ferien) in den Bereichen:

  1. Wandern/Trekking + authentischer, lokaler Genuss
  2. Biken + authentischer, lokaler Genuss

kreieren/anbieten/fördern/verkaufen und stetig weiterentwickeln und den Bedürfnissen der Gäste anpassen.

Bereits bestehende Infrastruktur/Wege (Wander- und Bike Routen, Trails) sowie authentische Schwyzer Gasthäuser, Berghütten, Hotels, Bergbahnen etc.) zu einfach buch-/und handelbaren «TOUREN-ANGEBOTEN» zusammenbringen. Aufbau einer ebenfalls möglichst einfachen Abwicklung im Hintergrund mit allen Partnern. Diese dann auf den richtigen Plattformen vermarkten.

Inhalte

  • Wander- und Bike-Wege (vorhanden)
  • Vereinigung von Gastbetrieben mit authentischer, lokaler Küche mit 40
  • Gastbetrieben im Kanton in «ächt SCHWYZ» (vorhanden)
  • Schwyzer Tal- und Gipfeltour (Wander-Rundumangebot inkl. Übernachtungen und
  • Bergbahnen, Gepäckservice) (bereits vorhanden)

im Späteren auch denkbar: Ausbau mit spezifischen «Special-Packages» wie: 

  • «Active-Genuss + Wellness»
  • «Active-Genuss + Family»
  • «Active-Genuss + History»
  • «Active-Genuss + Tradition»

Potenzial der Idee

  • Aufmerksamkeit der Region SCHWYZ stärken mit seinem sehr grossen touristischen Potential und Infrastruktur.
  • Bessere Verkaufbarkeit.
  • Bessere Bettenauslastung durch Kurzzeit-Aufenthalte (2 Tage bis 1 Woche).
  • Dem Trend entgegenwirken, dass wir – weil so zentral gelegen – zur Tagesausflugsdestination «verkommen».
  • Aufwerten der lokalen Küche und Gastronomie.
  • Bessere Nutzung der sehr guten vorhandenen Infrastrukturen wie Wege, Trails, Bergbahnen, Freizeitattraktionen und Unterkünfte in allen Klassen.

Projektträger

Schwyz Tourismus (kantonale Tourismusorganisation)
Elsener, Barbara, Marketing- & Projektleiterin
Zeughausstrasse 10, 6430 Schwyz
Tel. 041 855 59 50
Barbara.elsener@schwyz-tourismus.ch
www.schwyz-tourismus.ch

Accueil et animations touristiques

Description du projet

Objectifs

L’objectif est de développer un concept d’accueil et d’animation dans les gares et à des emplacements stratégiques dans les communes à l’attention des touristes. Depuis les gares du train Bière-Apples- Morges (BAM), à pied ou à vélo, il est possible de combiner randonnées et découvertes de la nature, de l’artisanat et des produits du terroir.

De plus, ce projet est coordonné avec :

  • Un projet de signalétique du Parc Jura Vaudois sur les 10 communes situées dans le district de Morges et 4 gares du BAM.
  • Un projet de Morges Région Tourisme (MRT) d’équiper les communes membres MRT de totem d’informations touristiques.

Contenus

Le parc naturel régional Jura vaudois (PNRJV) et Morges Région Tourisme (MRT) ont pour projet de mettre en place des panneaux d’informations touristiques pour des communes du district de Morges sous deux types de formes : 1) des panneaux de signalétique labélisés PNRJV et 2) des panneaux d’information avec un accès wifi labélisé MRT. Lors de la connexion wifi, l’utilisateur est redirigé vers une page d’accueil comprenant plusieurs liens utiles : 1) site de la commune, 2) site du PNRJV, 3) site de MRT, 4) site des transports de la région (MBC), 5) l’application « Morges : guide » et 6) les prochains évènements de la région. Une nouvelle application « Morges : guide » permettra de télécharger en mode hors ligne différents itinéraires thématiques sur la région (économie de batterie et d’espace de stockage).Les données nécessaires pour la réalisation des itinéraires seront récoltées auprès des communes partenaires, de Morges Région Tourisme et du PNRJV et regroupées sur un support commun, le géoportail régional CartoJuraLéman, et utilisées par la suite pour la mise en place du contenu de la page d’accueil et de l’application.

Potentiel de l’idée

Le principal potentiel du projet est de créer un accès au wifi gratuit au niveau des panneaux implantés dans les gares permettant de proposer aux touristes des informations touristiques et la possibilité de charger des itinéraires pédestres et d’autres produits. Il permet ainsi de mieux diffuser l’information aux touristes directement dans le terrain.

Responsabilité/Porteur du projet

Association de la région Cossonay - Aubonne – Morges (ARCAM)
Oscar Cherbuin, Directeur
rue Neuve 1, 1304 Cossonay
Tel. 021 862 22 75
oscar.cherbuin@arcam-vd.ch
https://arcam-vd.ch/

Ferme bio de la Lizerne : espace pédagogique de production agricole biologique et de permaculture.

Description du projet

Notre père a construit une ferme pilote il y a 40 ans en vue de produire BIO. Le but de cette construction a été de donner de l’espace aux animaux, de limiter les consommations énergétiques, de simplifier le travail des collaborateurs (-trices), de l’orienter et l’organiser de façon à pouvoir produire des énergies douces (solaire, gaz, chauffage bois à distance etc...) d’y prévoir des espaces de stockage et transformation des denrées produites et transformées sur la ferme, des espaces d’accueil afin de pouvoir recevoir des personnes intéressées à découvrir la magie de l’agriculture en étant en immersion totale dans notre espace de production.

La première phase du projet initial commencée par notre père a été réalisé. A l’heure actuelle, nous produisons en BIO et en permaculture, l’énergie solaire est installée, le chauffage à bois à distance est en cours. Nous accueillons déjà des cavaliers et avons la possibilité de dormir sur la paille. Nous avons également un troupeau de race brune pour le lait ainsi qu’un troupeau de vaches de la race Highland pour la viande et un troupeau de chèvres aussi pour le lait. Nous produisons du fromage de chèvre, du blè pour les semences, de l’huile de colza, tournesol, caméline et chanvre. Un large espace est consacré à la culture des légumes que nous vendons en vente directe et nous gérons la compostière régionale. Nous transformons déjà une bonne partie de notre production à la ferme et nous espérons pouvoir tout y transformer.

Aujourd’hui, il s’agit de franchir l’étape suivante du projet, en réalisant un espace de transformation moderne, d’accueil et de logements ; l’ensemble immergé dans l’espace de production et d’élevage. Les nouveaux logements donneront une vision directe et complète des travaux effectués à l’intérieur ainsi qu’à l’extérieur du bâtiment de production de la ferme. Suspendus à 10 mètres de haut, ces logements offriront une vision uniqueà la fois sur l'intérieur de la ferme et sur tout le domaine, tout en jouissant du magnifique paysage ouvert sur toutes les alpes.Cette rare situation facilitera l’intégration rapide des personnes et familles souhaitant partager les préoccupations paysannes. En parallèle, un espace d’accueil sera amenagé en liaison directe avec les logements afin de pouvoir exposer et présenter toutes les productions de la ferme ainsi que pouvoir recevoir dignement toutes les personnes intéressées à la production des produits fermiers. (groupe scolaire, séminaires etc..)

Le concept général des espaces permettront aux visiteurs de pouvoir participer aux travaux qu’ils découvriront dans l’espace de transformation attenant aux logements et aux espaces de production du reste de la ferme. Le potentiel de cette idée est de faciliter le partage des connaissances entre les acteurs de la ferme et les visiteurs.

Responsabilité/Porteur du projet

Devenoge François , Giclat Alice
François-Philippe Devenoge, RP
Rue du Village, 6b
Tel. 079 253 17 70
fphd@worldcom.ch

BERNINA fly

Projektbeschrieb

Inhalte

Gian Paolo Lardi und ich entdeckten die Faszination des Seilrutschens, als wir die Anlage in Albaredo im Veltlin ausprobierten. Sofort kam uns die Idee, eine ähnliche Attraktion im Puschlav zu realisieren, in einem Gebiet mit einem einzigartigen Panorama – Alp Grüm als Start- und Cavaglia als Zielort – und mit einer Anlage, die modernsten technischen Standards entspricht und dabei perfekt in die umliegende Landschaft integriert wird.

Technische Daten:
Länge der Seilrutsche: 1800 Meter
Höhenunterschied vom Start zum Ziel: 380 Meter
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Dauer des Erlebnisses: 120 Sekunden
Gewicht pro Passagier: 40-140 kg
Kapazität pro Stunde: 30 Personen

Ziele und Potenziale der Idee

Vor über hundert Jahren wurde die Berninabahn, heute UNESCO-Weltkulturerbe, gebaut. Seitdem ist Alp Grüm wegen der faszinierenden Aussicht auf den Palügletscher im Westen und auf die Hochebene Cavaglia und das Puschlav im Süden bekannt. BERNINA fly stellt einen Mehrwert für das Puschlav, ein strategisch wichtiges Tal zwischen dem Engadin und dem Veltlin, aber auch für den gesamten Kanton Graubünden dar. Das Projekt macht das UNESCO Welterbe RhB auf spektakuläre Art erlebbar und soll ein neues Publikum ansprechen, ist aber auch für Biker und Bergliebhaber interessant. Die Alp Grüm ist mit der Rhätischen Bahn auch im Winter gut erschlossen und daher ist BERNINA fly als ganzjähriges Angebot gedacht, als einzigartiges Erlebnis, das Touristen und Einheimische gleichermassen begeistern und Wertschöpfung für die ganze Region bringen wird. Mit dem Standort Alp Grüm kann das Projekt das Potential der Tourismusorganisation Valposchiavo sowie Engadin St. Moritz sehr gut abschöpfen.

Projektträger:

Fabiola Monigatti, Initiantin
Via da Melga 62 B, 7742 Poschiavo
Tel. +41 79 467 07 14
info@berninafly.ch
www.berninafly.ch

Bruche statt Brache

Projektbeschrieb

Bergdörfer haben mit Abwanderung zu kämpfen und werden dadurch zunehmend touristisch unattraktiv. Wiesen und Weiden, die das Landschaftsbild prägen, liegen brach und verganden. Leerstehende Gebäude zerfallen und müssen in der Folge abgerissen werden, was mit grossem Aufwand verbunden ist. Land- und Immobilienbesitzer suchen nach Lösungen für deren Weitererhalt- und betrieb.

Demgegenüber steht eine wachsende Anzahl Personen, die eigene Visionen und Ideen im Berggebiet umsetzen wollen, denen aber die richtigen Partner und die nötige Infrastruktur dazu fehlt.

Ziele

Im Geist der “sharing economy” schafft die Plattform “Bruche statt Brache”eine Möglichkeit, diese zwei Interessengruppen zu verbinden. Privatpersonen, Unternehmen oder Gemeinden, die ungenutzte Grundstücke, Häuser, Ställe oder Gärten besitzen und diese nicht mehr bewirtschaften können oder wollen, können das Netzwerk nutzen, um Interessenten zu finden, die Motivation und Fähigkeiten haben, den brachliegenden Flächen und Immobilien neues Leben einzuhauchen.

Inhalte

Über die Plattform kann ein Brachenbesitzer selbstständige Nutzer finden, die ihre eigene Idee zur Neubelebung umsetzt. Eine mittelfristige Nutzung der Brache soll im Gegenzug im Minimum für den werterhaltenden Unterhalt sorgen, im besten Fall aber eigene neue Bewirtschaftungsideen umsetzen und touristische Angebote schaffen. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Tourismusorganisationen, Gemeinden sowie Bauernverbänden und ähnlichen Organisationen soll die Suche nach Brachen vereinfacht werden. Dies erhöht die Akzeptanz am Standort, bietet Unterstützung und verhilft der Plattform zu grösserer Bekanntheit. Der Grundsatz ist die Vermietung gegen Werterhaltung und Beteiligung an möglichen Einnahmen anstelle von Mietzins. Falls durch die Aufwertung und Bewirtschaftung ein Ertrag entsteht, geht dieser zugunsten der Betreiber, während die Wertsteigerung am Objekt dem Besitzer zukommt.

Die Plattform funktioniert ähnlich moderner “sharing economy” Initiativen wie AirBnB, Uber oder Sharely. Ein Bewertungssystem unter allen Nutzern schützt gegen Missbrauch wie beispielsweise Besetzungen, Gratis-Wohnen oder die Ausbeutung von Arbeitskräften. So soll ein Anreiz geschaffen werden, die Brachen möglichst gut und wertsteigernd zu nutzen. Denkbar ist die Nutzung von Blockchain Technologie für die Betreibung der Plattform, womit dezentral transparent abgesicherte Deals ohne Mittelsmänner abgewickelt werden können.

Potenzial der Idee

Über Bruche statt Brache kann beispielsweise ein verlassenes Rustico im Tessin von einem Interessenteam bewohnt, restauriert und gleichzeitig deren Vision eines kleinen Restaurationsbetriebes realisiert werden. Oder wer eine Ferienwohnung in einem Bergdorf den Sommer hindurch bewohnt, kann eine Brache als Garten verwenden und die Ernte im Ort zum Verkauf anbieten.

Projektträger

Bruche statt Brache Team
Andreas Gauer
Jeannine Zubler
Pavlina Pavlova
Roman Hüppi

Pavlina Pavlova
Birmensdorferstrasse 279, ZH 8055
Tel. +41799023509
pavlovishtecharova@gmail.com

Audiogeschichten - ViaSpluga 2.0

Projektbeschrieb

Ziele

Mit dem Pilotprojekt Audiogeschichten «höre&staune» auf der viaSpluga geht es zum einen darum, von der authentischen Geschichte der viaSpluga eine Brücke zur Moderne zu schlagen und die bestehenden Mittel und Kanäle zur Vermittlung authentischer Geschichten und Geschichte (Literatur, Personal Guiding, Infotafeln, Web, etc.) dem Trend der Digitalisierung, der Mobilität und damit dem veränderten Konsumverhalten der potenziellen Gäste entsprechend zu erweitern. Das Pilotprojekt wird bewusst ans Entwicklungsprojekt «viaSpluga 2.0» gekoppelt. Dieses umfasst ein Massnahmenpaket, das das seit 15 Jahren erfolgreich auf dem Markt positionierte Angebot des Weitwanderwegs viaSpluga gezielt weiter entwickeln soll. So eingebettet ist sichergestellt, dass praktische Erfahrungen gesammelt werden können, welche es ermöglichen, in einer späteren Phase das Potenzial der Idee weiter auszuschöpfen.


Inhalte

Basis beim Pilotprojekt Audiogeschichten «höre&staune» auf der viaSpluga bildet die 2000jährige Transitgeschichte dieser Route. Bereits die Römer nutzten sie regelmässig und bauten sie aufwändig aus, später wickelten die Säumer über ihre Portenorganisationen über Jahrhunderte hinweg darüber den internationalen Warenverkehr ab, bevor dann im frühen 19. Jahrhundert die Strassen kutschentauglich wurden und weitere hundert Jahre später dem aufkommenden Autoverkehr dienten. Dieser führt heute auf der A13 und damit auf einer der Haupttransitachsen durch den San Bernardino Tunnel. Die Geschichten von «höre&staune» werden nicht nur in Bezug auf die Sprache eine gewisse Vielfalt bieten (de / it / e / romanisch). Durch die Aufarbeitung der Geschichten für Erzähler mit verschiedenen Blickwinkeln (Römer, Säumer, Reisender, Dichter, Reiseleiter, etc.) können auch inhaltlich verschiedenste Facetten der viaSpluga aufgearbeitet und dem Nutzer zugänglich gemacht werden.


Besonderes

Die Technologie www.izi.travel funktioniert auch offline, d.h. die Inhalte können vorgängig aufs Smartphone geladen werden. Da im Perimeter keine lückenlose WLAN-Abdeckung vorhanden ist, sollen alte Telefonkabinen zu lokalen WLAN-Hotspots umfunktioniert werden. Diese werden in regelmässigem Abstand entlang der Route platziert und so gleichzeitig als Eyecatcher und Werbe- und Infosäulen dienen (allf. Verknüpfung mit dem Projekt «WLAN für GR», wo alternativ zu den Telefonkabinen, falls nicht umsetzbar, MIFI-Geräte am Anfang der Wanderung gemietet und am Schluss zurückgegeben werden können).


Potenzial der Idee

Bei erfolgreichem Projektverlauf kann das Konzept auch auf andere Themenbereiche übertragen werden. Mögliche weitere Anwendungsmöglichkeiten / Themenfelder: www.spazierwege.ch; www.viamala-schlucht.ch; www.erlebnisweg-glaspass.ch; www.rheinquellweg.ch, etc.

 

Projektträger

Kaufmann, Stephan, stv. Dir. Viamala Tourismus
Äussere Bahnhofstrasse 4, 7430 Thusis
Tel. 081 650 90 30
kaufmann@viamala.ch
viamala@viamala.ch

Goms-Ring-Sport-Center

Description du projet

Durant 40 ans, j'ai pratiqué chaque année du ski de fonds dans la Vallée de Goms en Haut-Valais. C'est à mon avis le plus bel endroit du Pays pour ce sport. De plus en plus, les sportifs amateurs sont friands de courses populaires, de concours. L'idée consisterait à créer dans la plaine de cette magnifique vallée un centre sportif qui permettrait de multiples possibilités de pratiquer le sport, non seulement en hiver avec le ski de fonds, mais surtout en été où le tourisme traverse cette vallée pour passer les cols alpins, mais malheureusement sans s'arrêter et durant l'été, car il y a trop peu d'offres alléchantes dans cette vallée.

Un dessin explicatif de ce futur centre sportif est annexé avec des indications de dimensions et avec une description des différentes possibilités se sports qui pourraient attirer de nombreux touristes. Ce projet peut être réalisé phase après phase, avec un minimum de frais pour le début.

Premièrement, l'idée consiste é faire dans la plaine un Ring avec une piste de fonds de 1000 mètres. Des compétitions seraient proposées avec des distances variables et des records à battre, le tout agrémenté de prix ou de diplômes. A l'intérieur du Ring, on peut traces des pistes de 800 m, de 500 m etc. pour l'appliquer aussi aux plus jeunes. La pose de panneaux solaires permettrait d'éclairer les sites le soir et étendre ainsi les heures de participation. Deuxièmement, durant l'été, ce ring permettrait de réaliser des joutes sportives, soit des courses à pied, à bicyclette ou VTT, ou encore en roller etc.
Ensuite, en cas de succès, l'aménagement central peut être réalisé, en étapes successives également, ce qui simplifie le financement du projet. A l'intérieur de ce Ring, il est possible d'y mettre un terrain de foot, une patinoire pour l'hiver, ou une piscine, type d'installation qui manque dans cette vallée.
En bordure des terrains centraux, des vestiaires, douche et un restaurant.
Des installations identiques pourraient être réalisées dans différentes régions du pays et des compétitions interrégionales organisées.
Etant donné l'ensoleillement des régions de montagne et notamment en Valais, l'énergie peut être fournie par le solaire, tant thermique que photovoltaïque. Un complément d'énergie par le bois compléterait l'ensemble.

Personne et coordonnées de la personne à contacter:

Badertscher Ernest retraité
Champ-Bornu 7 1350 Orbe
Tel. 024 441 35 50
ebacher7@gmail.com

Bankgeheimnisse – Secrets banc‘aires

Projektbeschrieb

Bänkli als touristische Destinationen

Ziele

Entwicklung von Smart-Tourismus, als erster POI Bänkli-Tourismus

  • Kreation eines neuen Trends (Teilen und Aufsuchen von Bank-Geheimnissen – Secrets banc’aires).
  • Kreation und Animation einer neuen Zielgruppe (Bänkli-Fangemeinde – „Communauté banc’aire“).
  • Kreation eines Netzwerkes mit speziellen Angeboten für diese Zielgruppe und diesen Trend (Réseaux Banc‘Air).
  • Realisierung einer technische Plattform (App web und mobil), mit und auf der dieser Trend dokumentiert und animiert wird.

Inhalte

Bänkli sind eine jahrhundertealte Tradition der Gastfreundschaft: Sie werden an besonderen Orten kostenlos zur Verfügung gestellt. Aber sie sind bislang nicht in Karten erfasst.

  1. APP: Wir kartographieren die Bänkli (Crowdsourcing, u.a. mit Hilfe der Communité banc’aire und dem Réseau Banc’Air) auf einer Applikation (mobil & web): deren Lokalisation, deren Aussicht, Erreichbarkeit, Infrastruktur, Ruhefaktor, etc. sowie Geschichten und Infos zum Bänkli und zur Aussicht etc. Es können auf der App auch die individuellen Erlebnisse geteilt werden (Photos, Empfehlungen, Geschichten, Bänkli-Poesie).
  2. Bänkli-Fangemeinde: Eine Community von „Bankophilen“ wird zu einer neuen Zielgruppe im Tourismus. Über die App und unsere Facebook-Gruppe „Bankgeheimnisse“ tauschen sie sich aus und können gezielt angesprochen werden.
  3. Bänkli-Netzwerk: Touristische Regionen und Destinationen sorgen für eine Animation der Zielgruppe und profitieren vom neuen Trend, von Cross-Marketing, gemeinsamen Marktauftritt und Förderungen.
  4. Dimension Kulturerbe: Wir dokumentieren die Kultur der Bänkli und versuchen, diese in die kantonalen Inventare als Kulturerbe eintragen zu lassen (deren Aufstellung bzw. Nutzung). Wir sind auch als Partner in den Trägerverband des Kulturjahres 2018 aufgenommen worden.

Unsere Partner (touristische Destinationen, Regionen, touristische Dienstleiter, etc.) können von dieser App und Community in mehrfacher Weise profitieren:

  1. Kennen der Besucher in der Natur/Space use map: Statistiken über Gäste in der Natur rund um das eigene Gebiet, Dokumentation der Bewegungsverläufe, etc., aber auch über das Nutzerverhalten in der App hinsichtlich der Bänkli der eigenen Region (Abgespeichert in den Favoriten? Stichwort in der Suchfunktion?).
  2. Kontakt zu den Tagesgästen & Besuchern in der Natur = „mobiles Tourist-Office“: Mit Hilfe von unseren LBS (location based services) können die jeweiligen Angebote der Dörfer, Städte und Regionen JENEN Besuchern übermittelt werden, welche gerade vor Ort sind. Des weiteren kann in der App auch Werbung für die eigene Region zielgerecht publiziert werden, welche unabhängig vom Aufenthaltsort Gäste bringt.
  3. Mitgliedschaft im Réseau Banc’Air, dem Bänkli-Netzwerk: Der gemeinsame Marketing-Auftritt nach aussen, Werbung durch Newsletter etc. und Cross-Marketing (die Bewohner einer Region sind die Touristen der anderen Regionen).

Das Konzept basiert u.a. auch darauf, dass die Partner-Regionen die Applikation vor Ort und an allen Touch-Points bewerben: bei Einwohnern, Zweitwohnungsbesitzern und Touristen. Das Wissen der Einheimischen, das „Insider-Wissen“ wird so zu den Gästen der Region transferiert, vor allem zu jenen, die das Authentische suchen. Die Identifikation mit der Heimat kann gestärkt werden und das Kulturerbe „Bänkli“ dokumentiert werden.

Potenzial der Idee

Es ist ein international einzigartiges, innovatives Konzept für einen nachhaltigen, integrativen Tourismus der 4-Saisonen. Es kann zu einem USP für das internationale Marketing werden. Da die App kostenlos ist, sie wie auch die Bänkli, stellt es ein Angebot mit niedriger Einstiegsschwelle in einem ansonsten als eher teuer geltendem Land dar. Die ersten Tests in der Konzeptionsphase zeigen, dass bereits die Kommunkation der Projektidee nachhaltig das Bewusstsein der Bürger um die Kultur der Bänkli verändert, dass eine grosse Bereitschaft vorhanden ist, Bänkli zu fotographieren, die dokumentieren und zu kartographieren sowie sich über „Bankgeheimnisse“ auszutauschen (siehe v.a. unsere Facebook-Gruppe „Bankgeheimnisse“).

Projektträger

Albrecher Renate, Präsidentin
Ch. du Russel 9,
1025 St-Sulpice
Tel. 078-760.99.21
bankkultur@gmx.ch
www.bankkultur.ch
www.facebook.com/bankkultur
www.facebook.com/groups/bankgeheimnisse

Duraival Bonus Card

«duraival» ist romanisch und heisst «fortwirkend nachhaltig» (Arbeitstitel) 

Ziele

  • Gäste zur Nachhaltigkeit sensibilisieren
  • Nachhaltiges Verhalten der Gäste fördern
  • Nachhaltige Angebote der Leistungsträger fördern
  • Nachhaltiges Verhalten der Gäste und Leistungsträger würdigen
    (belohnen / «tadeln»)
  • Nachhaltiges Verhalten «auszahlen»
  • Kundenbindung zur Region sicherstellen
  • Publicity / PR

Inhalte

Das Verhalten des Feriengastes soll auf geeignete Weise in Bonus-Punkten gespiegelt werden (gutes Verhalten wird belohnt). So wird diesem bei allen Aktivitäten während seines Aufenthalts aufgezeigt, ob die gerade ergriffene Aktivität «gut» ist punkto Nachhaltigkeit. So gesehen ist gegenüber den Leistungserbringern genügend Druck da, nachhaltige Produkte und DL dem Gast auch anbieten zu wollen (es besteht eine Nachfrage des Gastes, der ja möglichst viele Bonuspunkte sammeln will). Die gesammelten Punkte kommen einem Loyalty-System gleich (Kundenbindungssystem). Die Punkte können nach einer noch zu definierenden frühesten Zeitspanne im GR, vorzugsweise in derselben Region, ganz bestimmt aber im GR, wieder eingelöst werden. Dies schafft Publicity für die Region, was wiederum «gratis-Werbung» für Graubünden gleichkommt. Zusätzlich könnte man die gesammelten Punkte auch an eine Option knüpfen, sie für eine Spende an ein nachhaltiges Projekt in der Region einzusetzen (dafür bräuchte man einen Partner, z.B. eine Stiftung, der die finanziellen Beiträge dann auszahlen würde). Die sich so generierende Community ist per Social Media zu animieren und zu beleben.

Potenzial der Idee

Das Potenzial bezieht sich auf sämtliche Logiernächte im Kt. Graubünden (ca. 4.7 Mio. Logiernächte!). Die zahlreichen Leistungsträger im Kanton multiplizieren das Potential um ein Vielfaches. Der Sammeltrieb der Bevölkerung lässt das Konzept mittelfristig auch auf andere Tourismus-Regionen der CH überschwappen.

Projektträger

Mik Häfliger, Leiter Innovationsmanagement
Alexanderstrasse 24, 7000 Chur
Tel. 081 254 24 33
mik.haefliger@graubuenden.ch
www.graubuenden.ch

HIKE DJ

Ziele

Die jungen Generation zum Wandern zu bringen. Mit coolem Sound in den Ohren synchron über die Alpweiden zu wandern und ein unvergessliches Abenteuer zu erleben zusammen mit Gleichgesinnten.

Inhalte

Es braucht einen wanderlustigen DJ, Musik, Kopfhörer.

Potenzial der Idee

Diese Idee bringt die Jungen aus der Disco auf die Wanderwege. Sie rocken die Alpweiden und tun sich somit etwas Gutes. Das Angebot richtet sich nicht nur an Junge. Es werden spezielle Arrangements angeboten. Zum Beispiel R’n’B, Hip Hop Reggae, Soul, Jazz, Volksmusik, Klassik, Marschmusik etc. Es ergibt sich relativ schnell eine Fokussierung auf eine Stilrichtung. Der eine Wander DJ bietet etwas anderes an als der andere. Je nach Region wo er wandert und performt.

Projektträger

Ernst Flütsch, Gastgeber
Sässstrasse 1, 7246 St.Antönien
Tel. 081 332 12 13
info@sulzfluh.ch
www.sulzfluh.ch

(E-)Bike Paradies Graubünden

Projektbeschrieb

Ziel ist es, alle gebauten Güter- und Forstwege so miteinander zu verbinden, dass für Biker sinnvolle Verbindungen geschaffen werden können. Wo die Verbindungen noch fehlen, muss noch gebaut oder zumindest die Durchfahrtsberechtigung geregelt werden.

  • Angaben zum gesamten Netz der Güter- und Forstwegnetze Graubünden.
  • Karten sämtlicher geplanter und ausgeführter Meliorationen in Graubünden.
  • Vorstösse im Kantonsparlament in diese Richtung.
  • Runder Tisch mit allen involvierten Ämtern.
  • Information der Ingenieurbüros welche in Meliorationen und Forstprojekte involviert sind.
  • Organisationen wie BAW, Graubünden Hike, Graubünden Bike etc zur Mitarbeit einladen.

Inhalte

Flächendeckende Karte in Graubünden mit allen Möglichkeiten für Wegverbindungen im Bereich Melioration und Forst.

Potenzial der Idee

Weil Elektrobikes sehr stark im Trend liegen und diese Biker breitere Wege den Singletrails vorziehen, ist es höchste Zeit, sich dieser Thematik zu widmen.

Mit relativ wenig Aufwand können hunderte von Kilometer Bike Wege erschlossen und als touristisches Potential genutzt werden.

Da diese Wege meist nicht privat sind (weil mit öffentlichen Mittel gebaut), sind sie auch für Biker regulär befahrbar. Im Rahmen der nachhaltigen Initiative «Gravel Road» wird das Potenzial umso grösser.

Projektträger

Ernst Flütsch, Gastgeber
Sässstrasse 1, 7246 St.Antönien
Tel. 081 332 12 13
info@sulzfluh.ch
www.sulzfluh.ch

Zermatt Impulse

Projektbeschrieb

Ziele

In unserem Projekt stehen der Berg und seine ganze Vielfalt im Mittelpunkt. Darunter haben wir folgende Schwerpunkte, die wir den Besuchern vermitteln möchten:

  • Bewegungà Sport, Freizeit, Erholung
  • Ehrfurcht à Kultur, Geschichte, Geologie, Natur(gefahren)
  • Verantwortung à Wirtschaft, Tourismus, Nachhaltigkeit, Entwicklung

Besonders das Thema Nachhaltigkeit liegt uns sehr am Herzen, da wir täglich damit konfrontiert werden. Deshalb wollen wir den Besuchern von Zermatt Impulse Wege aufzeigen, wie man sich nachhaltig und zukunftsorientiert verhalten kann.

Die drei Zieldimensionen der Nachhaltigkeit, die Umwelt, die Wirtschaft und Soziales spielen dabei eine grosse Rolle.
Wir wollen mit verschieden Themen in genau diesen Dimensionen Diskussionen anregen, welche jeden von uns betreffen und Möglichkeiten aufzeigen, wie jede Person sein Verhalten ändern könnte. Die Besucher werden mit diversen geladenen Gästen, Filmdokumentationen oder anderen Aktivitäten zu diesen Möglichkeiten hingeführt.

Inhalte

Das Zermatt Impulse findet dieses Jahr vom 21.-24. September 2017 in diversen Locations in Zermatt statt. Während dieser Zeit werden sowohl eindrückliche Filmdokumentationen, als auch Podiumsdiskussionen mit bekannten Gästen, Kamingespräche, in denen in kleinen Runden relevante Themen diskutiert werden, sowie verschiedenste „Erlebnisse“ auf nachhaltiger Basis angeboten. Die Gäste sollen staunen, ausprobieren, mitfühlen, diskutieren und erleben dürfen. Wir kreieren dieses Jahr ein ganz neues Format, bei dem man nicht nur sitzen und geniessen kann, sondern sich aktiv an etwas beteiligen soll. Wir stellen spannende Themen vor, bei denen sicherlich für jeden etwas dabei ist. Dazu holen wir Gäste, deren Namen man sich merken sollte, und die sich nicht zu schade sind etwas auszudiskutieren, oder von eigenen Erfahrungen zu sprechen. Zudem bieten wir den Schulkassen einen inspirierenden Projekt-Morgen an.

Potenzial der Idee

Im letzten Jahr war das Zermatt Impulse eher ein Dokumentar-Filmfestival. Dieses Jahr haben wir ein neueres, attraktiveres Format aufgegleist, welches sich noch um einiges weiterentwickeln wird. Das Impulse hat bereits letztes Jahr Anklang gefunden. Jedoch soll es dieses Jahr für jeden einen erlebnisreichen Programmpunkt bieten. Wir werden auch nicht mehr nur in einer Location sein, sondern werden und auf 2-3 weitere Locations vergrössern. Die Nachhaltigkeit wird zu jedem Zeitpunkt präsent sein.

Projektträger

4478 Events, Zermatt
Godat, Marco, Inhaber und Geschäftsführer
Bodmenstrasse 14
Tel. +41 79 689 49 03
marco.godat@4478events.ch
http://4478events.ch/
https://www.zermatt-impulse.ch/

U-Sled „REAL SUMMER SLEDDING!“

Projektbeschrieb

Ziele

Schlitteln zählt zu den beliebtesten Wintersportaktivitäten und lockt ein breites Publikum in die Berge. Berghänge bieten jedoch, unabhängig von der Jahreszeit, die Möglichkeit des Hinunterfahrens. Daraus ergeben sich Möglichkeiten, die Skigebieten mehr versprechen, als nur das Sommerloch zu füllen.

Inhalte

Schlitteln bietet Spass für die ganze Familie. Aber was genau ist die „DNA“ des Schlittelns? Wie sollte ein Schlitten für den Sommer designed sein, damit die Essenz des Schlittelns gewahrt wird? Der interaktive Prozess beinhaltete Rapid-prototyping, testen, analysieren zur Vertiefung des Verständnisses, erneutes Testen und Optimieren. Das Ergebnis ist ein intuitiv körpergesteuerter 3-Rad-Schlitten. Der U-Sled kann leicht hochgezogen werden und ermöglicht ein selbstständiges, interaktives Freizeiterlebnis.

Potenzial der Idee

Universales Potenzial. Überall wo es einen Hang gibt, kann man jetzt schlitteln! Der Kontext Schweiz, Alpen, Sommer... macht dieses Potenzial stärker und sinnvoller.

Projektträger

NAVEAU Pierre
Zielstrasse 23, CH-9050 Appenzell
Tel. 079 241 04 15
pierre@alpndesign.com
www.u-sled.com

Moudon durablement – pour une mobilité douce et un tourisme responsable

Description du projet

Objectifs

  • lancer un projet de circuit historique qui soit disponible à la carte pour les excursionnistes passant par Moudon et qui soit durable.
  • faire découvrir le patrimoine moudonnois (ville médiévale, puis savoyarde et enfin bernoise) sous le concept « se balader, découvrir et prendre le temps ».
  • utilisation de la mobilité douce car les panneaux avec le détail du circuit historique se trouveraient à la gare de CFF de Moudon, qui est également un arrêt de bus TL (transports lausannois) et de bus postaux.

De plus, Moudon vient de développer un pool de mobilité durable avec un emplacement et la mise à disposition d’une voiture Mobility à la population, 2 bornes de recharge pour voitures électriques Greenmotion et des places de parc FriMobility (concept de co-voiturage). Le but est que les excursionnistes ne laissent pas d’empreinte écologique lors de leur passage, ou du moins qu’elle soit le plus faible possible. L’idée serait donc de développer un circuit guidé depuis ce pôle mobilité douce à la gare, qui nous permettrait également de mettre en valeur certains bâtiments et édifices au centre-ville, qu’on appelle Ville Basse, et pas seulement en Ville Haute (qui est la partie que les gens connaissent normalement comme d’intérêt historique et patrimonial).

Contenus

Le développement doit se faire selon 2 axes principaux:

  • Développement d’un système d’audio-guidage durable (pour l’instant, nous étudions la possibilité d’enregistrer sous forme audio les descriptifs des points d’intérêt et les mettre à disposition des utilisateurs sur notre site Internet, pour qu’ils soient téléchargeables et disponibles sur les téléphones portables individuels. Afin d’être encore plus innovants, nous avons également dans l’idée d’enregistrer de petites vidéos qui iraient avec le texte audio (ou qui remplaceraient carrément le texte audio, à voir), et qui seraient directement visionnables sur les téléphones portables des visiteurs également, par exemple en les mettant à disposition sur une chaîne YouTube ou Vimeo dédiée. Ou alors encore un système de QR-codes? Ou le développement d’une application mobile?
  • Pose de panneaux, incluant le circuit historique et la marche-à-suivre pour télécharger les commentaires audio et/ou les vidéos de présentation, limités au maximum et voir dans quelle matière ils seraient le plus durables, vers les bornes de recharge des voitures électriques par exemple.

Potentiel de l’idée

Développement d’une offre touristique alliant mise en valeur d’un patrimoine d’une grande richesse et présentation des services offerts par une ville avec son développement durable. Un tel outil pourrait soutenir et développer l’attractivité et l’image liées au tourisme durable de la ville. Le résultat pourrait éventuellement déboucher sur une piste de projet réplicable dans d’autres localités.

Responsabilité/Porteur du projet:

Atienza, Nadia, Directrice
Moudon Région Tourisme, Grand-Rue 27,
Case postale 267, 1510 Moudon
Tel. 021 905 88 66
n.atienza@moudon.ch
www.moudon-tourisme.ch

Mountain Hostel India/China

Projektbeschrieb

Ziele

Mit dem Mountain Hostel India oder China werden indische und chinesische Gäste angesprochen, die die Schweiz erleben möchten und dennoch ein Stück Heimat in der Ferne schätzen. Da gerade z.B. indische und chinesische Gäste gerne in Gruppen und mit der Familie reisen, sollen sie auch in Gruppenzimmern übernachten können. Hinzu kommt, dass indische Gäste gerne ihr eigenes Essen auf Reisen mitnehmen, da sie ihre eigene Küche schätzen. Hier soll ihnen die Möglichkeit geboten werden, dieses auch aufwärmen zu können, oder gar preisgünstig in der Unterkunft mit indischen Speisen verpflegt zu werden. Die Unterkunft hat entweder einen indischen Koch oder dann eine Küche (um es preisgünstiger zu halten) die ihnen zur Verfügung steht, um ihre mitgebrachten Speisen aufzuwärmen oder gar selbst dort eine Mahlzeit zuzubereiten. Auch chinesische Gäste schätzen ihre gewohnten Nudelsuppen und kleinere Portionen, die sie ebenso selbst zubereiten können in der vorhandenen Küche.

Somit kann den Gästen aus Indien und China ein sanftes Erlebnis zu einem fairen Preis in den Schweizer Bergen geboten werden. Dem Image des starken Frankens soll damit ebenso entgegengewirkt werden. Die Schweiz soll ebenso preiswerte Angebote bieten können und somit auf dem internationalen Markt wettbewerbsfähig bleiben. Die Reisenden sollen auf einer Europareise nicht um die Schweiz herumreisen, sondern eintreten und ein positives, preiswertes Erlebnis machen können.

Inhalte

  • Kulturelle Inhalte (Cultural differences, cultural management).
  • Kulturelle Differenzen zusammenbringen und in ein positives Erlebnis verwandeln.
  • Ein preiswertes Angebot soll geschaffen werden. Dafür können die Gäste auch selbst kochen und ihre Bettdecke am Morgen selbst geradeziehen.

Potenzial der Idee

Die Idee hat Potential, da die neuen Reisegruppen aus diesen Gebieten anreisen und sie oft andere Standards gewohnt sind und andere Erwartungen haben können, als wir kennen. Während in den einen Kulturen (Indien) das gewohnte Essen einen hohen Wichtigkeitsgrad hat, entdecken andere lieber die Schweizer Cuisine. So soll auf die Wünsche und Vorstellungen
der länderspezifischen Gäste eingegangen werden, um Enttäuschungen zu vermeiden. Gruppenzimmer stehen hoch im Kurs bei den beiden erwähnten Kulturen, daher soll auch auf diesen Wunsch eingegangen werden. Es ist wichtig für uns, diese und neue Kulturen kennenzulernen und ihre Erwartungen in unser Angebot einzubauen. Denn nur so können wir ihnen zu einem positiven Erlebnis verhelfen. Dies bringt positive Feedbacks und mehr Gäste in unser Land und in die Schweizer Berge. Auch preisgünstig soll es sein, um dem starken Franken Image entgegenzuwirken.

Projektträger

Vanessa Kunz
Owner Hard Hostel Zuerich
Eidmattstr. 9, 8032 Zuerich
Tel. 079 830 67 40
k.vanessa@gmx.ch

Ein Lachturm für die Schweiz

Projektbeschrieb

Der Lach-Turm

Normal oder traurig hinein, fröhlich und zuversichtlich wieder heraus. Ein Lachturm ist ein Symbol und Anziehungspunkt der Heiterkeit. In ihm drückt sich die inspirierte Philosophie der Zukunft aus. Der Turm ist eine Art Heiterkeits-Kraftwerk und ein Katalysator für das menschliche Bewusstsein, denn im Lachturm werden die menschlichen Energien transformiert. Aus Langeweile wird Beschwingtheit, aus Stress wird Fröhlichkeit. Überflüssige Überzeugungen, Haltungen und Stimmungen, von denen man sich gerne trennen will, können verwandelt werden.

Der Lachturm beinhaltet:

  • Ein Trauungs-Zimmer.
  • Von einer Wendeltreppe aus sind „Lach-Liegen“ erreichbar.
  • Ein Lach-Atelier zum Thema „Lachen und Lebensfreude“: 
    - Ein Raum zum Thema „Lachen und Lebensfreude“. Mit Beiträgen, Videos und Audios der internationalen Lach Bewegung.
    - Foto-Installation: Lebensgrosse Figuren mit einem breiten Lachen, hinter die man sich für ein Photo stellen kann
    - In den Turm eingebaute Kameras, die das Lachen der Teilnehmer auf Wunsch direkt auf Youtube übertragen oder per Mail versenden.

Diplom für Menschen, die mindestens eine Minute lang mit Unterstützung eines inspirierenden Audios lachen. 

Der Turm wird weithin sichtbar aufgestellt. Er ist bunt und phantasievoll gestaltet, mit einer Rutsche und beweglichen Teilen sowie vielen spielerischen Elementen. Wenn genügend Raum vorhanden ist, können auch Lautsprecher installiert sein, die das Lachen nach aussen übertragen. Entsprechende Installationen in der Schweiz sind sehr gut gelungen.

Der Lach-Turm wird zu verschiedenen Tageszeiten verschieden stark besucht: Am Morgen kommt die arbeitende Bevölkerung, die sich für die Arbeit stärken will. Tagsüber dann Touristen, mittags wieder Berufstätige usw.

Der Nutzen für die Stadt und für das Land:

Die Besucher bezahlen einen Eintritt. Als Sponsoren eignen sich Firmen mit Zukunftsausrichtung und Zukunftspotenzial. Der
Nutzen für die Sponsoren besteht darin, dass sie sich als grosszügige und beschwingte Firma positionieren können. Sie können ggf. auch ihre Produkte mit der Idee des Lachturms in Verbindung bringen (Beispiele: Eine Getränkefirma kann den Ausschank von „Lachwasser“ sponsern; eine Telefongesellschaft kann das „freundliche Lächeln“ einbeziehen, usw.)

Projektträger

Schutzbach Dr. Rolando, Inspirator
Beundenweg 4, 3235 Erlach
Tel. 079 654 5901
joyacademy@me.com
www.schutzla.ch

Das revolutionäre Skischulmodell «Sport-activity-Switzerland»

Projektbeschrieb

Uberisierung der Skischule – das Konzept

  • Die Bergbahn ist Buchungsstation für Tageskarte inkl. Snowsportcoach. Dort kann eine Tageskarte gelöst werden, welche zum sogenannten «Sichtungsfahren» einlädt. Das heisst: Im Skigebiet überwacht ein Ski- oder Snowboardlehrer die Gäste, welche die entsprechende Tageskarte gekauft und sich auf der Piste entsprechend gekennzeichnet haben.
  • Er unterrichtet im Teilverfahren. Bringt Korrekturen an. Gibt die fachmännischen Tipps.
  • Er gibt Informationen ab über den Ort, über Dienstleistungen, über Ausrüstung usw.
  • Der Snowsportcoach kann über einen Zuschlag zur Tageskarte oder über Sponsoring entschädigt werden.
  • Beim Sponsoring ist der Snowsportcoach verpflichtet, entsprechende Infos zum Sponsor an den Gast zu bringen. Dies kann bei der Bergfahrt geschehen oder bei anderer Gelegenheit

Sport-Activity-Switzerland

  • Unter einheitlichem Logo auftretend. In der ganzen Schweiz. Ausgebildete -Instruktoren/Innen. Linie Ski, Linie Snowboard, Linie Allsport.
  • Einheitliche Bekleidung. Einheitliche Ausrüstung gemäss Geschäftspartner.
  • Die Unternehmung sas operiert als Franchisegeber.
  • Sie zeichnet für sämtliche Veträge mit Partnerfirmen.
  • Die sas rüstet sämtliche Franchisnehmer und deren Angestellten aus: Insbesondere durch einheitliche Bekleidung, Ski-/Snowboardausrüstung gemäss Partnerfirma, weitere Ausrüstung gemäss Partnerfirma.
  • Die sas liefert sämtliches Werbematerial und ist für das Marketing der ganzen Schweiz zuständig.
  • Die sas kontrolliert seine Franchisenehmer und deren Angestellten auf Qualität des Unterrichtes, auf Sauberkeit der Kleidung und auf Unterhalt der Ausrüstung.
  • Ebenfalls kontrolliert sas seine Franchisnehmer und deren Angestellte auf ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.
  • Die sas ist dem TQM verpflichtet. Seine Franchisenehmer sind es auch.
  • Die sas unterrichtet in der Sprache des Gastes.
  • Die sas organisiert während des Jahres Seminare, an denen die Franchisenehmer obligatorisch teilnehmen müssen.
  • Die sas arbeitet mit den örtlichen Skischulen zusammen. Insbesondere werden Empfehlungen zum Besuch der örtlichen Ski-/Snowboardschule weitergegeben.

Projektträger

Flütsch, Ernst, Gastgeber
Sässstrasse 1, 7246 St. Antönien
Tel. 081 332 12 13
info@sulzfluh.chwww.sulzfluh.ch

Billets CFF gratuits à 18 ans

Description du projet

A l'âge de 18 ans et pour marquer la majorité civile, toute personne domiciliée en Suisse reçoit 2 cartes CFF journalières gratuites afin de pouvoir réaliser un voyage dans le pays, aux dates de son choix.

Objectifs

Favoriser et promouvoir le tourisme local (national) en voyageant de manière écologique, renforcer le ciment social et le sentiment d'appartenance, accueillir les nouvelles générations dans l'âge adulte de manière positive.

Contenus

à définir par les porteurs du projet

Potentiel de l’idée

acteurs

Personne et coordonnées de la personne à contacter:

PHILIPPE LEMOINE
112 ch de la montagne, 1224 Genève
andy2@lemoine-creations.com

Kompotoi im Alpenraum

Projektbeschrieb

Ziele

Ökologische Toiletten in der Tourismusregion. Mit Komposttoiletten ist es möglich, an sehr abgelegenen Orten eine angenehme Toilette zur Verfügung zu stellen. Ob beim Alpsee oder auf dem Golfplatz, überall wo sich Personen über eine längere Zeit aufhalten, ist es wichtig, eine anständige Toilette bereit zu stellen. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn du beim Holzsuchen für deine Mittagsbratwurst über Toilettenpapier stolperst. Es kann auch im Ausland eine interessante Einnahmequelle sein für Einheimische, wenn zum Beispiel beim Surfstrand die einzige Toilette eine Komposttoilette ist und die Benutzung ein gewisser Betrag kostet.

Inhalte

An verschiedenen, viel besuchten abgelegenen Plätzen soll eine ökologische Toilette zur Verfügung stehen. Sie soll einfach in der Wartung sein und nur nach sehr häufiger Benutzung einen Service brauchen. So können bei schlechtem Wetter und dadurch tiefe Besucherzahlen die Servicekosten dementsprechend tief gehalten werden.

Potenzial der Idee

Es gibt unzählige, viel besuchte Feuerstellen, Nationalparks, Fischerei- oder Jagdhütten, Alpseen, Golfplätze, usw. welche alle mit einer ökologischen Toilette ausgestattet werden könnten.

Projektträger

Linder, Jonas, Founder
Adresse Loch 19, 8492 Wila
Tel. 0792639650
jojo@kompotoi.ch
www.kompotoi.ch

Chasa Münsterhof

Projektbeschrieb

Ziele

Umbau und Umstrukturierung des bestehenden Hotel Münsterhofs, in zehn Ferienwohnungen.

Inhalte

„Historische Appartements, seit 1887“, ein Familienunternehmen in der sechsten Generation. Zehn barrierefreie Ferienwohnungen, wovon sieben mit durchschnittlich 75 und drei mit circa 55 Quadratmeter Wohnfläche. Voll ausgestattete Küchen. Besetzte Rezeption.

Lebensmittel-Shop im Foyer mit hausgemachten und regionalen Produkten. Dine-Around in den Partner-Restaurants, Frühstückskörbe, Kühlschrank-Auffüllservice.

Potenzial der Idee

Die Gemeinde Val Müstair, mit seinen rund 1'650 Einwohnern, verfügt über 13 Hotels, 6 Pensionen, 1 Jugendherberge, verschiedene Ferien- und Gruppenhäuser, 2 Campings, Cafés und 2 zusätzliche Restaurants. Durch die Nähe zum Südtirol und dem günstigen Eurokurs wurde Italien zu einer immer grösseren Konkurrenz. Durch unser Projekt entspannen wir die Lage in der Hotellerie, kreieren ein neues, noch nicht bestehendes Angebot in der gesamten Region und stärken zudem die anderen Restaurants in Müstair. Von diesem Strukturwandel profitiert die ganze Gastronomie in Müstair. Durch das neue Angebot „Dine-Around“, in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern gehen wir starke Kooperationen ein. Unsere Gäste haben die Möglichkeit nebst der Ferienwohnung auch Dine-Around zu buchen. Sie erhalten einen Coupon, um in einem unserer Partner-Restaurants nach freier Wahl oder jeden Tag in einem anderen, um so die Vielfalt der ansässigen Gastronomie kennen zu lernen. Der Gast kann seine Ferien so auch mit Frühstück, Mittag- oder Nachtessen zu einem Pauschalpreis buchen. Hinzu kommt noch, dass unsere Gäste die Restaurants vom Tal in Anspruch nehmen und nicht im naheliegenden Südtirol auswärts essen gehen. Dadurch unterstützen und stärken wir unsere Region.

Projektträger

Meyer Kevin und Linus, Projektträger
Hotel Münsterhof, 7537 Müstair
Tel. 079 811 13 05
linus.meyer@hotmail.com
www.muensterhof.ch

Swiss mountains on a budget

Projektbeschrieb

Ziele

Die Schweiz hat den Ruf des starken Frankens und in vieler Munde ist sie zu teuer, um auf einem Europatrip einen Abstecher über die Grenzen zu machen oder gar die gesamten Ferien hier zu verbringen. Dies soll sich ändern! Wir sollen erschwingliche Qualität bieten können und damit einerseits den Gästen helfen ein gutes Angebot geniessen zu können und andererseits den lokalen Betrieben helfen die Randzeiten zu füllen und mehr Produkte besser verkaufen zu können. Die Anbieter haben die Chance, auf der Plattform/in diesem Programm Ihre Dienstleistungen oder Produkte für einen reduzierten Preis und eventuell an bestimmten Zeiten (Randzeiten) anzubieten, was die Lücken der Saisonalität hierzulande schliessen soll. Die Reisenden profitieren gleichzeitig von einem qualitativ guten und erschwinglichen, sowie nachhaltigen Angebot in einer der schönsten Umgebungen überhaupt: der Schweizer Bergwelt.

Inhalte

Lokale Betriebe werden gefördert, indem sie Ihre Angebote zu einem vergünstigten Preis an ein breiteres Publikum verkaufen können. Dies gibt den Anbietern die Chance ihre Produkte und Dienstleistungen auch zu Zeiten, in denen die Nachfrage tiefer ausfällt, dennoch zu verkaufen.

Potenzial der Idee

Die Restuarants und andere Betriebe die sich beteiligen, können in den Randzeiten mehr Umsatz schaffen und mit mehr Marketing und Präsenz gegen aussen, entstehen auch höhere Besucherzahlen.

Projektträger

Kunz, Vanessa, CEO Hard Hostel Zürich
Eidmattstr. 9, 8032 Zürich
Tel. 079 830 67 40
k.vanessa@gmx.ch

Sonnenweg am Sonnenberg / Energieweg zum Sonnenbergturm

Projektbeschrieb

Ziele

Das allgegenwärtige Thema des Klimawandels und der Umweltverschmutzung geht uns alle etwas an. Auf einem Abschnitt auf dem Fricktaler Höhenweg zum Sonnenbergturm soll ein interaktiver Lehrpfad zur Sonne und Solarenergie aufgebaut werden. Die Wanderer sollen auf diesem Weg Informationen zur Sonne, Nachhaltigkeit und Sonnenenergie erhalten, z.B. anhand eines Quiz. Auch für Kinder soll der Weg auf spielerische Weise das Wandern spannender machen und dabei können sie auch noch etwas lernen.

Inhalte

Auf diversen Schautafeln/Posten:

  • Sonnensystem/Planeten
  • Sonne, Grundlage unseres Lebens
  • Sonne, Wetter und Klima
  • Sonne und Gesundheit
  • Sonne als Energielieferant
  • Handyladestation
  • Fernrohr
  • Kinderspielplatz mit Geräten ev. mit Solarenergie betrieben
  • Kinderspielhäuschen ev. mit Solarzelle auf Dach
  • Fahrradflickstation

Potenzial der Idee

Der Fricktaler Höhenweg ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer aus der Deutschschweiz. Förderung des lokalen Tourismus. Ein solcher Themenweg soll zur grösseren Bekanntmachung der Region dienen. Zudem könnte man mit Partnern aus der Solarbranche wichtige Synergien schaffen.

Projektträger

Tourismus Rheinfelden
Barbara Jost
Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden
Tel. 061 835 52 01
Barbara.jost@rheinfelden.ch
www.tourismus-rheinfelden.ch

«KunstReichSörenberg» - Maschinenperformance auf Zeit in der UNESCO Biosphäre Entlebuch

Projektbeschrieb

«KunstReichSörenberg» Maschinenperformance auf Zeit in der UNESCO Biosphäre Entlebuch

«Kunst ist eine Wissensform, die für die Krisensituation, in welcher sich unsere Welt momentan befindet, unabdingbar ist. Denn die Kunst verfügt über einen anderen, einen komplementären Wissenszugang. Sie ergänzt dabei die Wissenschaft und die Politik. Kunst kann Menschen verändern. Sie kann den sozialen Zusammenhalt stärken, gesellschaftlichen Wandel bewirken und zwischen Gemeinschaften Brücken schlagen.»
Zitat George Steinmann, Künstler, Philosoph und Forscher, CH

Ziele

  • Eine zeitlich befristete künstlerische Zwischennutzung von momentan nicht genutzten Räumen, baulichen Anlagen oder Flächen.
  • Die Zwischennutzung bringt ökonomisch, ökologisch, sozial und kulturell Nutzen.
  • Das «KunstReichSörenberg» ist Kunstvermittlung neu gedacht und umgesetzt.
  • Das «KunstReichSörenberg» fördert die Auseinandersetzung mit dem bewussten Konsum mit Kopf, Herz und Hand.
  • Das «KunstReichSörenberg» fordert auf, mit Freude und Kreativität eigene Ideen im Umgang mit begrenzten Ressourcen umzusetzen.
  • Das «KunstReichSörenberg» nutzt ausschliesslich nicht mehr benutzte (weggeworfene) Materialien zur Umsetzung der Kunstobjekte.

Inhalte

«KunstReichSörenberg» - Maschinenperformance auf Zeit in der UNESCO Biosphäre Entlebuch macht Kunst in momentan unbenutzten Räumen in einer touristischen Region für ein breites Publikum zugänglich. Es hebt sich als Kunstausstellung mit integrierter Werkstatt/Atelier mit regelmässigen öffentlichen Führungen besonders durch seinen partizipativen Charakter bei den Besichtigungen von klassischen Ausstellungskonzepten und herkömmlichen Museumsbetrieben ab. Besuchende können am Ferienort mit einem geführten Spaziergang durch die Räume lebendige Kunst erleben, die direkt im Entstehungsprozess ist oder vorübergehend als Skulptur eine Form gefunden hat. Integriert ist zudem ein kleines gastronomisches Angebot mit lokalen Produkten.

Am Anfang unseres Kunstschaffens stehen ausgediente Alltagsgeräte und Weggeworfenes – die, vorübergehend oder für immer vom ursprünglichen Zweck entbunden wurden, so wie die unbenutzten Räumlichkeiten auch. Mit diesen Materialien gestalten wir bewegte Maschinen und Skulpturen, die in ihrer neuen Form keinen Sinn oder Zweck mehr erfüllen müssen ausser Freude zu bereiten und Staunen auszulösen. Diese filigranen elektromechanischen Installationen füllen jeweils ganze Kunsträume aus. So hat unsere Kunst, dank den bekannten Gegenständen, für die Besuchenden etwas mit deren alltäglichen Leben und der unmittelbaren Umgebung zu tun. Sie wird extrem lebendig und die Besuchenden werden auf sich selber und die eigene Wahrnehmung zurückgeführt. Zu diesem Empfinden trägt ergänzend unsere Herangehensweise bei, da sie ähnlich ist, wie wir uns als Kind leiten liessen: nichts planen und uns von der Umgebung und dem Gefundenem spontan inspirieren und lenken lassen im Tun.

Gerne zitieren wir abschliessend Gottfried Honegger Künstler, CH († 2016). Er schuf Skulpturen und Werke für den öffentlichen Raum und meinte beispielsweise zur Installation Culur (1997) bei Orden/Maloja:

«Die Arbeit hier in Maloja ist für mich so etwas wie eine Symbiose zwischen dem Schönen, dem Liebevollen an sich und dem Bemühen, unseren Augen etwas zu bieten, was zum Denken anregt, was uns zur Gemeinschaft verpflichtet. Der Dialog zwischen einer gewaltigen Natur, einer nützlichen Technik und dem Geistigen der Kunst scheint mir hier eine ideale Verbindung eingegangen zu sein.»

Potenzial der Idee

«KunstReichSörenberg» - Maschinenperformance auf Zeit in der Biosphäre Entlebuch trägt zum lebendigen Leben im Tourismusort bei und fördert den Austausch zwischen der Bevölkerung, den Gästen und den Kunstschaffenden. Kunst, Leben und Alltag sollen unmittelbar miteinander verbunden sein. «KunstReichSörenberg» bereichert die Zentralschweizer Kulturwelt. Die Zwischennutzung stellt für uns als Akteure eine Strategie zur Verwirklichung unserer Ideen dar, während sie für den Eigentümer der Räume eine Möglichkeit zur befristeten Beseitigung von Leerstand und Vermeidung von Schäden bedeuten kann. Künstlerische Mittel nutzen, um Nachhaltigkeit ins Gespräch zu bringen und um mit Lust und Leidenschaft eigene Veränderungen zu wecken. Die Zwischennutzung als gutes Beispiel hat einen Nachahmungseffekt in Ferienregionen.

Projektträger

solerluethi-allart.ch
Martin Solèr / Roswitha Lüthi
Habsburgerstrasse 42
6003 Luzern
Tel. 079 257 63 42
info@solerluethi-allart.ch
www.solerluethi-allart.ch

A L’ABRI DE L’HÊTRE – Un projet zéro carbone et zéro déchets

Description du projet

A L'ABRI DE L'HÊTRE est un projet d'hébergement insolite qui souhaite s'implanter dans la région entre Nyon et St-Cergue. C'est un projet qui s'inscrit dans les valeurs du développement durable et se situe sous l'enseigne de l'Eco-Tourisme ou tourisme doux (alternative au tourisme de masse). Il est également en accord avec la campagne de Suisse Tourisme 2017 "La nature te veut", ce projet propose une immersion totale et un ressourcement en pleine nature et dans un lieu unique.

Objectifs

Proposer un hébergement insolite et Eco-Touristique et entièrement autarcique. Renforcer l'identité locale et l'attractivité de l'offre touristique du périmètre de Nyon-St-Cergue. Contribuer au Tourisme Durable Sensibiliser le visiteur à la consommation des ressources naturelles à travers des ateliers « zéro déchets et zéro carbone ».

Contenus

Il s'agit de 5 structures innovantes en termes de technologie, situées dans la forêt ou en lisière de forêt. Ces « cabanes », seront totalement autonomes et pas reliées aux réseaux publics. Ces structures, exploitent des moyens énergétiques indépendants qui sont orientés vers les solutions du futur tels que:

  • Récolte d’eau de pluie à travers le toit et stockage dans un petit lac artificiel
  • Recyclage de l’eau à travers un système de filtration biologique
  • Production d’énergie solaire à travers une structure photovoltaïque qui alimente les cabanes
  • Stockage de l’énergie solaire pour utilisation pendant les périodes non ensoleillées

Afin de privilégier la mobilité douce, le site sera situé à 15 minutes d’un arrêt de train. Le cheminement d’accès aux cabanes se fait uniquement à pied, été comme hiver. Ce qui permet également de proposer une découverte des moyens de déplacements écologiques, raquettes, ski de fond, etc..

Potentiel de l’idée

Ce projet se veut de sensibiliser le citoyen à la consommation des ressources naturelles et à la préservation de l’environnement, ce dernier étant considéré comme patrimoine devant être transmis aux générations futures.
À travers un séjour insolite, dans un décor de beauté naturel, il s’agit de faire cohabiter le tourisme avec le développement durable, tout en proposant des structures de haut confort et autonomes en énergie et en apport d’eau. Des ateliers de sensibilisation et un programme zéro déchets et zéro carbone, sont organisés pendant le séjour. Il s’agit également de faire travailler l’économie locale (restaurants, magasins, activités culturelles et récréatives de la région, etc.) et tous les acteurs du tourisme tels que les accompagnateurs pour la découverte de la nature et du patrimoine, pour la randonnée et les balades en raquettes ou encore pour une aventure en chiens de traineaux, etc..

Responsabilité/Porteur du projet

Silvia Cerati créatrice et porteur du projet
Guinfard 3
CP 2104
1264 St-Cergue
Tel. 079 366 32 06
sdelizee@hotmail.com